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VS

Argentinien vs Frankreich: Steuer- und Lebenskosten-Duell 2026

Auf der einen Seite Frankreich mit seiner Pauschalsteuer von 31,4 % auf Kapitalerträge, seiner Immobilien-Vermögensteuer und einer Erbschaft in direkter Linie bis 45 %. Auf der anderen Seite Argentinien, das ausländische Veräußerungsgewinne mit 15 % und Dividenden nach einem Tarif von 5 bis 35 % besteuert, die direkte Erbschaft föderal auf 0 % setzt, aber Bienes Personales hinzufügt, eine jährliche Vermögensteuer auf das Weltvermögen nach einem fallenden Tarif mit einem Höchstsatz von rund 1 % im Jahr 2025 und 0,75 % im Jahr 2026, und vor allem einen sehr volatilen Peso auferlegt. Das Duell stellt Lebenskosten um 32 der Stabilität des Euro gegenüber.

Detaillierter Vergleich

Direkter Vergleich von Besteuerung, Lebenshaltungskosten und Bewertungen zwischen den beiden Ländern.
Direkter Vergleich von Besteuerung, Lebenshaltungskosten und Bewertungen zwischen den beiden Ländern.
Frankreich
Besteuerung
Dividendensteuer
35 %Tarif5-35 %
31,4 %, Vorteil für dieses Land
Kapitalertragsteuer
15 %, Vorteil für dieses Land
31,4 %
Körperschaftsteuer
35 %
25 %, Vorteil für dieses Land
Vermögenssteuer
Ja (Bienes Personales), progressive Steuersätze von 0,5 % bis 1,75 % auf das weltweite Nettovermögen
Ja, IFI (nur Immobilien)
Direkte Erbfolge
0 %, Vorteil für dieses Land
45 %Tarif5-45 %
Kosten und Immobilien
Monatliches FIRE-Budget
1.300 €, Vorteil für dieses Land
2.700 €
Lebenshaltungskosten-Score
93,9, Vorteil für dieses Land
38,5
Referenzstadt
Buenos Aires
Paris
Miete 3-Zimmer Zentrum
500 €, Vorteil für dieses Land
2.450 €
Sicherheit und FIRE-Score
Unsicherheit
1,8, Vorteil für dieses Land
2,0
FIRE Ultimate V3 Score
86,1, Vorteil für dieses Land
64,6

Verdict

  • Argentinien gewinnt bei den Lebenskosten (ein Index um 32 gegen ein teures Frankreich), bei der Erbschaft in direkter Linie (0 % föderal gegen bis zu 45 % in Frankreich) und bei der Kaufkraft eines Einkommens in Euro in Buenos Aires.
  • Frankreich behält den Vorteil der Währungsstabilität (der Euro gegen einen Peso mit rund 50 % Volatilität), eines soliden öffentlichen Gesundheitssystems und des Fehlens einer jährlichen Steuer auf das Finanzvermögen, dort wo Bienes Personales ausländische ETFs jedes Jahr besteuert.
  • Fazit: Argentinien ist eine Lifestyle-Wette für einen mobilen FIRE-Anwärter, der sein Vermögen aus dem Peso heraushalten kann; Frankreich bleibt sicherer für alle, die Planbarkeit und ein großes Finanzportfolio im Schutz vor einer Vermögensteuer wollen.

Häufige Fragen zu diesem Duell

Ist Argentinien für einen Rentier geringer besteuert als Frankreich?

Nicht automatisch. Beim Kapitalertrag kann Argentinien leichter ausfallen als die französische Pauschalsteuer von 31,4 %, mit ausländischen Veräußerungsgewinnen mit 15 %. Doch Bienes Personales, die Vermögensteuer auf das Weltvermögen (fallender Tarif mit einem Höchstsatz von rund 1 % im Jahr 2025 und 0,75 % im Jahr 2026), trifft das Portfolio jedes Jahr, was Frankreich bei Finanzvermögen nicht tut. Der Vorteil hängt von Größe und Zusammensetzung des Vermögens ab.

Ist die Erbschaft in Argentinien milder als in Frankreich?

Auf föderaler Ebene ja: die Erbschaft in direkter Linie liegt in Argentinien bei 0 %, gegen einen Tarif, der in Frankreich nach dem Freibetrag von 100.000 € pro Kind bis 45 % reichen kann. Vorsicht jedoch: einige argentinische Provinzen, darunter Buenos Aires, erheben eigene Erbschaftsabgaben.

Hebt der argentinische Peso den Lebenskostenvorteil auf?

Für einen in Pesos bezahlten Ansässigen ist das Risiko real: Volatilität von rund 50 % und Inflation von 32 % im Jahr 2025. Für einen französischen FIRE-Anwärter, der von Einkünften in Euro lebt, hält der Lebenskostenvorteil, sofern das Vermögen außerhalb des Peso bleibt und nur nach Bedarf umgetauscht wird.